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neu:

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Selbstloses
Ringen um den Hochwasserschutz, zaghafte Liebe, die ein Glauben
vergeblich macht, sprachlose Alte, die einst gemeinsam dachten:
Obsessionen, Bekenntnisse, Leidenschaften – das Segelfliegen bot
für alles den Zusammenhang!
So
ist ein Roman entstanden, der am meisten eine Fliegergeschichte ist.
Fliegen in Prosa, Menschsein in Romanform:
Da spielen Tabus keine Rolle, denn das Fliegen verträgt sie nicht!
In
der Luft entscheidet sich, was wirklich gilt, Heucheln ist dort
tödlich.
Das Fliegen
gibt diesem Roman eine neue Dimension: seine Figuren können mehr benennen, als
wir Menschen es uns je erlauben würden.
Ein Bekenntnis kann
er nicht
verlangen, deshalb lädt er ein:
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zum
Genuss der Praxis, weil er Technik klar zum Thema hat,
zum
Träumen, weil das Fliegen dazu wie geschaffen ist,
zum
Treiben lassen, weil sich keine Zeile einer Leidenschaft verschließt,
zum
Denken, weil er Menschen Mensch sein lässt.
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Nehmen Sie sich Zeit für diese
Seiten:

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dieser Roman lesenswert?
Der
erste Schritt zur Antwort
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Der
Klappentext:
Es
muss eine Verstrickung in der Fliegerei gewesen sein, wegen
der sich Serena und Erik kennen gelernt haben. Diese
bedrückt die Alten noch immer, denn obwohl Baslow und
Wolters keinen Weg mehr zueinander finden,
beschwören sie die Jungen, das Fliegen niemals
aufzugeben. Serena
und Erik sind längst davon ergriffen. Sie gehen auf die
Suche nach jener ahnungsvollen Wahrheit, die zwischen der
Vision eines Hochwasserschutzprojektes und dem Ehrgeiz der
Segelflieger begraben scheint. Bei
ständig neuen Flugabenteuern und angeregten Debatten um den Lebenssinn finden
sie schließlich zu Leidenschaften, die sie hinter den
vielen Fragen nicht vermutet hätten.
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