Startseite
 Schreibprojekt
Schreibtheorie
Werkstatt
Partnertreff

Leserforum 

(Gästebuch)

 
Lesesaal
Kontakt
 
Verlag
Bestellung
Impressum
Links

Im Lesesaal:

Der eine Himmel

Roman

Lyrik

Sammlungen

Romanprojekte

der Plan

Partnerfedern 

Die Menschenflügel- Gemeinschaft

virtuell, aber gemütlich, 

vor allem persönlich

Schauen Sie sich um!

 

Angebote zum Lesen, der Weg zu den Werken der Menschenflügel-Partner und Einblicke in mein persönliches Schaffen.

Schauen Sie bitte hier hinein:

Der fertige Roman:

Der eine Himmel

Details, Leseproben, Entstehungsgeschichte

Werke der Partner:

Partnerfedern

Lesebuch der 

Menschenflügel- Gemeinschaft

Nebenbeiprodukte:

Lyrik

Gedichtsammlungen

der Plan:

Romanprojekte

Romane, die folgen werden

Ein Tipp:  

Für den Roman "Der eine Himmel" können Bestelloptionen abgegeben werden: Bestelloptionen

 

Auch das gehört in diesen Lesesaal: 

Romanfragmente

 

 

War schon jemals solch ein Kind?

 

Skizzen

 

 

Ihr Gesicht

 

Streckenflug

Essays und Gedanken

 

Weißt du, was ich meine?

Sammlung von Erziehungsweisheiten

 

Wissenschaftliches

 

 

Diplomarbeit: 

Ehrenamt und Erziehung

 

Pädagogik als Institutionstheorie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schreiben? - Schreiben!

 

 

Schreiben?

 

Kannst du es real begreifen,

was da liegt vor dir im Sand?

Kannst du es mit Sinn versteifen,

was hier schrieb grad deine Hand?

 

Kannst du sagen, was das Schreiben ist,

für sich und für der Menschen Seele?

Kannst du wagen, so ganz ohne List,

es zu nennen, was sonst fehle?

 

Ach, das Grübeln ist doch nur Verzagen!

Weg ihr Zweifel, fort mit eurem Zaudern!

Komm Eingebung, treibe mich zu Taten!

Ich weiß doch, du kannst mit mir plaudern.

 

 

Schreiben!

 

Lass das Fragen, denke dich hinein!

Was zählt, ist nur der Augenblick.

Such das Sagen, du bist nicht allein!

Worte der Gefühle geben viel zurück. 

 

Schöpfe aus des Geistes Höhen,

den Sinn des Daseins Erdental!

Ihn darzulegen vor der Menschen Seelen,

ist des Schreibens Lob und Qual.

 

Was die Worte werfen sollen,

ist des Glückes unbekannter Schluss.

Auch wenn andre Dinge schmollen,

Schreiben kennt keinen Verdruss.

 

 

Worte? Sätze? Texte?

Ja!

 

Worte, so bedeutungsschwer gefangen,

einsam scheint, was ihre Zeichen tragen.

Festgeschrieben, was Gedanken zwangen,

Verlorenes drängt sich auf mit Fragen.

 

Mit jedem Satz muss ich mich fragen,

ob es wirklich ganz so war.

Niemand kann die Antwort sagen,

die die Wahrheit hier hinein gebar.

 

Worte suchen, Träume schöpfen -

Weisheit buchen, Lügner schröpfen.

Texte kommt! Es ruft der Lohn,

für eure weltverwebte Mission!

 

 

Nicht geschrieben? Nicht bedacht?

Nein! 

 

Was verhindert steht im Regen.

Was hier nicht zu Papier gebracht,

das behält sich seinen Segen,

bewahrt im Raum der Zeiten Macht.